70 Jahre Radkersburger Bahn, ein Artikel aus der Tagespost von 195512.07.2020

Großartige Eröffnungsfeiern am 12. Juli 1885

Die Untersteiermark an das Verkehrsnetz an-

geschlossen / Seit 1945 Radkersburg Endstation

 

Am 12.Juli 1955 jährt sich zum 70.Male der Tag, an den die Bahnlinie Spielfeld – Radkersburg in feierlicher Form eröffnet wurde. Zwei Tage darauf wurde der Personen- und Güterverkehr offiziell aufgenommen. Damit wurde nach langem Für und Wider einem dringend gewordenen Bedürfnis entsprochen, das steirische Unterland wirtschaftlich zu erschließen und die notwendige Verbindung mit der Landeshauptstadt herzustellen. Bis dahin stak der Verkehr im unteren Murtal in den Kinderschuhen. Noch bis zum Jahre 1824 bestand zwischen Graz und Radkersburg nur eine wöchentlich dreimalige Postverindung mit der guten alten Postkutsche. Erst 1840 wurde der Verkehr täglich durchgeführt. Einmal wöchentlich fuhr auch der Zeiselwagen die Strecke, der wohl auch Reisende mitnahm. Unterwegs musste genächtigt werden, und wenn man Glück hatte, dann konnte man von einer am Donnerstag angetretenen Reise von Radkersburg nach Graz am Samstag schon wieder zurück sein!

Erst nach Inbetriebnahme der Bahnlinie Graz-Marburg im Jahr 1848 verkürzte sich die Reisezeit. nun brauchte die Radkersburger Postkutsche nur noch bis Spielfeld zu fahren; sie verkehrte zweimal täglich. Fröhlich blies der Postkutscher in sein Horn, wenn sie die Schloßbergstraße hinabfuhr und über die Murbrücke in die Stadt einbog. Erwartungsvoll ging man ihr dann bis zum alten Posthaus (die heutige Druckerei Semlitsch, später war es das „Alte Brauhaus“) entgegen, ließ sich von den Reisenden ihre interessanten Erlebnisse erzählen und besprach noch lange das Ereignis. Das war noch eine beschauliche Zeit! Eine Reise von Radkersburg nach Wien dauerte aber immer noch acht Tage, und erst als 1854 der Semmering durch das „Dampfroß“ bezwungen wurde, ging es rascher.

Der Güterverkehr bediente sich früher der Mur als der wichtigsten Verkehrsader des Landes und wurde durch Schiffe aufrechterhalten. Mit dem Ausbau guter Landstraßen ging er allmählich zurück und hörte um 1700 ganz auf. Nur der Floßverkehr hielt sich noch durch fast zweihundert Jahre, bis der Ausbau des steirischen Eisenbahnnetzes gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch diesen lahmlegte.

Erfüllung eines alten Wunsches

Den damaligen Berichten entnehmen wir, das mit der Einbeziehung des unteren steirischen Murtalgebietes in das europäische Schienennetz ein Wunsch erfüllt wurde, für dessen Verwirklichung die Bevölkerung seit dreißig Jahren die größten Anstrengungen gemacht hatte. Besonders die Abgeordneten Oskar Falk und Dr. Kotzbeck, der Obmann des Radkersburger Komitees, setzten sich sehr dafür ein. Da die Regierungsbeiträge für die Finanzierung nicht ausreichten, wurden bei der damaligen Südbahn-Gesellschaft Schritte eingeleitet, um diese für das Projekt zu interessieren. Nachdem der Bau am 21.Juni 1883 beschlossen worden war, übernahm sie ihn im Jahre 1884 und führte ihn im nächsten Jahr zu Ende.

Nach einem wegen eines Dammrutsches am Oberbau verursachten Aufschub wurde schließlich der 14.Juli 1885 für die Eröffnung der 30,98 Kilometer langen Strecke festgelegt. Mit der Haltestelle Schwarze und den Stationen Weitersfeld, Mureck, Gosdorf, Purkla, Halbenrain und Radkersburg wurde damals das Auslangen gefunden. Die Haltestelle Weixelbaum wurde viel später, und zwar am 15. Juli 1914, die Haltestelle Diepersdorf erst im Jahre 1944 eingerichtet.

Es mangelte aber nicht an Stimmen, die sich gegen diesen Bahnbau aussprachen; sie machten geltend, dass er ein Verlustunternehmen sein würde, weil er ein Gebiet erschließe, das ohne wesentliche Industrieunternehmungen sei. Auch die an der Straße Spielfeld-Radkersburg gelegenen Gastwirte versuchten, ihn zu hintertreiben, weil sie in ihm eine Schädigung ihrer Interessen erblickten. Damals war der Frächterverkehr auf den Straßen  noch bedeutend, und die Fuhrleute kehrten bei den Gasthäusern ein, wo auch die Pferde versorgt wurden.

nach dem ersten Fahrplan fuhren in beide Richtungen drei Zugspaare, und zwar morgens, mittags und abends. Die Fahrzeit betrug noch eine Stunde und 45 Minuten, beim Abendzug sogar etwas über zwei Stunden. Heute wird sie in einer knappen Stunde bewältigt. Die Anzahl der Züge hat sich gegenüber damals nur um ein Zugspaar bei den normal fahrenden Zügen vermehrt.

Die Eröffnungsfeier fand unter dem allgemeinen Jubel der Bevölkerung statt. Ein reich dekorierter Separatzug von Graz nach Radkersburg brachte den damaligen Statthalter, Freiherr von Kübeck, den Landeshauptmann Graf Wurmbrand, Landesausschuß Graf Attems, den Präsidenten der Südbahn Baron Hopfen, die Südbahndirektoren Prenninger, Pfeiffer und Pockeny, den Chefarzt Dr. Richter und andere mehr Gäste nach Radkersburg. In allen Stationen wurde ihnen ein festlicher Empfang bereitet, die Stationsgebäude trugen Flaggenschmuck, und in jeder Station hielten die Obmänner der Gemeindevertretungen Ansprachen an den Statthalter, in denen sie ihre Freude und Dankbarkeit über das Zustandekommen der Bahn Ausdruck gaben. In Mureck wurde ein längerer Aufenthalt genommen und den Gästen von Frau Schormann, der Gattin des Bürgermeisters, ein Frühstück gereicht. In Radkersburg erwartete den Zug auf dem Bahnhof die Stadtkapelle mit klingenden Weisen. Der Gesang- und Musikverein trug einige Lieder vor. Landesabgeordneter Kotzbeck begrüßte die Festgäste und geleitete Sie in einem wahren Triumphzug in die festlich geschmückte Stadt. Über den Festessen im Hotel „Kaiser von Österreich“, bei dem nach einem von Bürgermeister Dr. Fuhrmann auf den Kaiser ausgebrachten Toast noch viele Trinksprüche gewechselt wurden, berichtete die Morgenausgabe der „Tagespost“ vom 14.Juli 1885 über zwei Spalten lang sehr ausführlich.

 Ausbau bis Luttenberg

In Anerkennung der Verdienste, die sich die Südbahn um das Zustandekommen dieser Flügelbahn erworben hatte, wurde dem Generaldirektor Schüler und dem Oberbaurat Prenninger das Ehrenbürgerrecht der Marktgemeinde Mureck verliehen. Die Presse gab übereinstimmend der allgemeinen Freude Ausdruck, dass die Bahn nunmehr ein landwirtschaftliches Gebiet erschließe, das in seinem Reichtum besonders an Getreide, Wein und Vieh eine fühlbare Erleichterung in der Versorgung der Landeshauptstadt bringen werde.

Die nun siebzig Jahre lang bestehende Bahnlinie Spielfeld-Radkersburg wurde im Jahr 1890 bis Luttenberg weitergeführt. Nach dem ersten Weltkrieg baute Jugoslawien die Strecke von Luttenberg bis Friedau aus und stellte damit die Verbindung mit der Hauptlinie Pragerhof-Landesgrenze Ungarn her. Aus einem Wirtschaftsbericht geht hervor, dass die neu erbaute Bahn bis Radkersburg damals die erträgnisbeste war. Im Jahr 1918 wurde sie von SHS –Truppen widerrechtlich besetzt und diente jugoslawischen Truppentransporten. Die heimattreue Grenzbevölkerung wehrte sich gegen diesen Gewaltakt einiger slawische Chauvinisten; es kam bekanntlich zum Befreiungskampf um Radkersburg und darauffolgenden Bauernaufstand im unteren Murtal, in dessen Verlauf die Bahnlinie bis auf die Stationen Radkersburg und Spielfeld befreit werden konnten. Die beiden Orte wurden am 26.Juli 1920 frei.

Während des jugoslawischen Krieges im Jahr 1941 war die Bahn wichtige Ausweichlinie, wurde auch von D-Zügen befahren, als die Südbahnstrecke Pragerhof-Spielfeld durch Partisanenanschläge vorübergehend ausgefallen war. Damals kam ich auch eine große strategische Bedeutung zu; Truppen und Kriegsgerät wurden auf ihr Tag und Nacht befördert, und ein reger Güterverkehr erinnerte an die einstige Blütezeit des Radkersburger Ländchens vor dem Jahre 1918. Im Jahr 1944 war die Eisenbahnbrücke über die Mur bei Radkersburg Angriffsziel  alliierter Bomber, sie wurde aber nicht getroffen, und es wurde auch kein wesentlicher Schaden angerichtet. Im April 1945 wurde sie gleichzeitig mit der Murbrücke von deutschen Soldaten gesprengt, nachdem sich die Wehrmacht über den Fluß nach Oberradkersburg zurückgezogen hatte. Der Österreichsiche Teil wurde später verschrottet, die jugoslawische Hälfte auf das Ufer zurückgezogen. Wo einst ein wichtiger Wirtschaftszweig ins Nachbarland führte, klafft seit zehn Jahren eine Wunde. Wenige Meter außerhalb der Station Radkersburg hört der Schienenstrang plötzlich auf, und nur ein von Gras und Unkraut überwucherter Bahndamm erinnern noch heute daran, dass hier einmal voll beladene Güterzüge und Personenzüge mit frohen Menschen verkehrten. Der Bahndamm aber gleicht heute einem verwahrlosten Grabhügel.

Otto Grieb in der Tagespost zur 70 Jahr-Feier Eisenbahn Spielfeld-Radkersburg vom 04. September 1955  

Fotos: Museum im alten Zeughaus Bad Radkersburg, Photosammlung Ferdinand Filipitsch, Foto Requisiten und Dokumentensammlung Armin klein, alle 8490 Bad Radkersburg.


Menschenbilder der Radkersburger Bahn24.06.2020
Heute vor 20 Jahren verstarb Luis Kostenz, eine Radkersburger Heizhauslegende. 

Den Luis mit seiner KTM Ponny kannte ein jeder, der irgendetwas mit der Radkersburger Bahn zu tun gehabt hat und jeder, wirklich ein jeder von uns mochte den „Heizhaus Luis“. Er war freundlich und hilfsbereit und so entwickelten sich auch unter den Kollegen viele Freundschaften, die weit über das Berufliche hinaus gingen. 
Alois Kostenz wurde am 17. Jänner 1931 in Hof bei Straden geboren, in einer Zeit, in der alles knapp war und „Restösterreich“ total verarmt ist. Von seiner Mutter zurückgelassen wuchs Alois bei verschiedenen Familien auf, ehe er im zarten Alter von 4 Jahren bei der Familie Haidug in Unterpurkla Familienanschluss fand. Familie Haidug hatte selber keine Kinder und der „Haidug Luis“ sollte als Hoferbe in Unterpurkla großgezogen werden. Alois Kostenz besuchte in Halbenrain die Schule und musste als Kind die Kriegszeit miterleben. Nach der Schule arbeitete Alois am Hof in Unterpurkla bis zum Jahr 1955 tatkräftigst mit, bis völlig unerwartet seine Ziehmutter in jungen Jahren verstorben ist. Das Leben hat für Luis nun die „Weichen“ wieder anders gestellt und Luis konnte bei der Landes-Forstverwaltung Admont Arbeit finden. 

Im Winter 1956 auf 1957 bewarb sich Alois Kostenz schließlich bei der ÖBB Streckenleitung Graz, wo er als Oberbauarbeiter per 08.März 1957 mit einem Stundenlohn von 6 Schilling und 12 Groschen befristet bis 31.Oktober 1957 zur Probe aufgenommen wurde. Aufgrund seiner Gewissenhaftigkeit und seiner Genauigkeit wurde das Dienstverhältnis natürlich von der ÖBB verlängert, bis er per 06.04.1959 als provisorischer Bahnbeamter bei der ÖBB Direktion Villach eingestellt wurde. Sein Einsatzort war die Streckenleitung Graz mit Dienstsitz in der Bahnmeisterei Spielfeld-Straß. Mit Wirkung 01.April 1964 erhielt Alois Kostenz offiziell den Titel Bahnhelfer der Zugförderungsleitung Graz vom späteren Generaldirektor Max Schlintl verliehen und war somit unkündbarer Bahnbeamter in der Gehaltsgruppe I mit Gehaltsstufe 2 womit er Anspruch auf ein monatliches Entgelt von 1693,- Schilling hatte. Luis Kostenz hatte mit seiner Gattin in Diepersdorf ein Haus und wurde so der Lokstelle Radkersburg zugeteilt, da sich der Dienstweg dadurch enorm verkürzt hat. Da Luis in der Lokstelle Radkersburg nicht die volle Monatsleistung beschäftigt war musste er auch hin und wieder in Graz Tag- und Nachtdienste versehen, um auf „seine Schichten“ zu kommen. Luis tankte in der Lokstelle Radkersburg die Lokomotiven der Baureihe 2062, wie auch die Triebwägen der Baureihe 5081 und auch 5046 mit der legendären Dieselpumpe Merkur MP 2. Er füllte die Fahrzeuge mit Bremssand und füllte die Webastoheizungen der Trieb- und Steuerwägen und schmierte und ölte die Motoren laut Servicebuch. Im Winter heizte Luis die Quartiere für die Lokführer, die ja seinerzeit nach dem Zug 4099 im Heizhaus genächtigt haben. Auch kleinere Reparaturen an Waggon und Loks konnten von Luis durchgeführt werden. Am 19.11.1987 bekam Luis Kostenz von der Zugförderungsleitung Graz die Nachricht zugesandt, dass er per 30.11.1987 in den Ruhestand versetzt wird. 

Luis war ein fleißiger und aufmerksamer Eisenbahner, der seine Arbeit liebte und wenn der Zug in Diepersdorf hinter seinem Haus gepfiffen hat, schlug sein Herz höher. Luis hatte in seinen 13 Jahren Pension, die er noch erleben durfte oft und gern Besuch von den alten Kollegen, die ihn immer wieder gerne in Diepersdorf aufsuchten. 
Luis Kostenz verstarb am 24.06.2000, genau heute vor 20 Jahren und der Heizhaus Luis wird uns in ewiger Erinnerung bleiben und wenn ich die Augen zumache, dann höre ich ihn immer noch sein Moped starten, wie wenn er nach dem Dienst mit seiner KTM Ponny wie immer heimfahren würde…
Neue La´s auf der Radkersburger Bahn15.06.2020
Weil die Makrophone der Lokomotiven und Triebwägen angeblich nicht gut genug gehört werden können hat die ÖBB Infra der Radkersburger Bahn zusätzliche Geschwindigkeitsbeschränkungen verordnet. Dazu habe ich an die ÖBB Infra folgende Anfrage gerichtet: Sehr geehrte Damen und Herrn, ich pendle täglich mit dem Zug der Radkersburger Bahn nach Leibnitz und musste mit Befremden feststellen, dass wir seit kurzer Zeit, ungefähr eine Woche oder so, an einigen Eisenbahnkreuzungen langsamer fahren, als zuvor. Wir sind was die Fahrzeit betrifft ohnehin nicht gerade verwöhnt und nun folgt noch so "ein Tritt" auf die leid- und zeitgeplagten Pendler in der Südsteiermark. Ich würde nun gerne wissen, warum das nun so ist und hoffentlich nicht bleiben wird und wer uns Pendlern diese zusätzliche Bürde so gerne aufgehalst hat. Ich danke für Ihre Rückantwort und freue mich auf eine baldige Reaktion von Ihnen, mit besten Grüßen, Armin klein und rund 700 Pendler der Radkersburger Bahn. Dazu die Antwort aus Wien: Sehr geehrter Herr Klein, vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die durch Geschwindigkeitseinschränkunge?n an der Bahnstrecke Spielfeld/Straß - Bad Radkersburg verursacht werden. Der zuständige Fachbereich teilte dazu Folgendes mit: Die Geschwindigkeitsreduktionen stehen im Zusammenhang mit der Sicherung von Eisenbahnkreuzungen (EK). Bei einer EK ist der Sichtraum durch hochwachsende Feldfrüchte auf privatem Grundstück eingeschränkt. Das angeordnete Langsamfahren kann erst nach Beseitigung dieser Früchte aufgehoben werden. Im Zuge der Überprüfung von Eisenbahnkreuzungen werden in Abstimmung mit der zuständigen Behörde Messungen zur Hörbarkeit von Pfeifsignalen beauftragt. Bis zum Vorliegen dieser Hörbarkeitsgutachten mussten Geschwindigkeitsreduktionen im Bereich von Eisenbahnkreuzungen verfügt werden. Wir danken für Ihr Verständnis für diese Maßnahmen im Sinne der Verkehrssicherheit. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Freundliche Grüße Gabriele Bauer Kundenservice ÖBB-Infrastruktur AG 1020 Wien, Praterstern 4 infra.kundenservice@oebb.at infrastruktur.oebb.at
Frau BM Gewessler trifft Dietmar Zweidick von der NRB09.06.2020
Zu einem sehr freundlichen und informativen Treffen ist es am 09.Juni 2020 in Wien gekommen. 

Unser NRB Mitglied und ÖBB Triebfahrzeugführer Didi Zweidick, verantwortlich für alle Sonderzüge der NRB, hat als Triebfahrzeugführer im Railjet von Wien nach Graz Frau Bundesminister Leonore Gewessler als Gast am Führerstand begrüßen dürfen. Didi hat die Gelegenheit genutzt und der sehr sympathischen Verkehrsministerin unser Buch "125 Jahre Radkersburger Bahn" als kleines Geschenk überreicht. Frau Gewessler hat sich sehr gefreut, dass es Eisenbahner wie Dietmar Zweidick gibt, die sich auch in ihrer Freizeit gerne und oft um die Verbesserung der Eisenbahninfrastruktur kümmern und so ihr Hobby der Allgemeinheit zu Gute kommt.

Wir dürfen nun schon bald mit Frau Bundesminister Gewessler unsere Verbesserungsvorschläge für die Radkersburger Bahn persönlich besprechen und mit den Mitarbeitern des Ministeriums eine Umsetzung prüfen.
Einen recht herzlichen Dank an Frau BM Leonore Gewessler und danke an Didi Zweidick.
Cityjet eco auf der Radkersburger Bahn07.05.2020
Von 28.April bis 29.Mai 2020 fährt der batteriehybride Cityjet eco auf der Radkersburger Bahn. Dieses fast emissionslose Fahrzeug ist kaum zu hören, produziert im Fahrbetrieb keine Abgase und ist mit WLAN, Steckdosen, CO2 gesteuerter Klimaanlage top ausgerüstet. Ein Vergnügen für die Fahrgäste. Hier einige Fotos der letzten Tage:
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